Startseite Verein Trainer Teams 1.Frauen Mannschaft Spiele / Tabelle Berichte Bilder 2011/2012 Bilder 2010/2011 B-Mädchen Mannschaft Spiele / Tabelle Berichte Bilder C-Mädchen Mannschaft Spiele / Tabelle Berichte Bilder D/E Mädchen Ü-30 Frauen Kontakt Gästebuch Links Impressum Lok Hallenturnier BerichteSaison 2010/2011 29.05.2011 FSV Lok Dresden – SV Eintracht DobritzBei sommerlichen Temperaturen ging es im zweiten Spitzenspiel innerhalb einer Woche gegen Dobritz. Nach der Niederlage im Hinspiel wollten alle den Spieß umdrehen. Pünktlich um 13 Uhr pfiff der Schiedsrichter das Spiel an. Die ersten Minuten gingen klar an unsere Lok Mädels. Nach schönen Spielzügen konnten Laura und Maria, sowie Tina mit einem Freistoß für Gefahr vorm gegnerischen Tor sorgen. Die Schüsse waren allerdings nicht sehr durchschlagskräftig, so dass die Dobritzer Torhüterin halten konnte. Die Gäste kamen etwas schwer in die Partie, konnten aber mit der Zeit ihrerseits gute Angriffe zeigen, diese aber nicht gefährlich zum Abschluss bringen. In der 13. Minute konnte unsere Abwehr den Ball nicht entscheidend klären, so dass die Gäste- Stürmerin zum 1:0 treffen konnte. Aber unsere Mädels gaben sich nicht auf und versuchten weitere Angriffe nach vorne zu starten. In der 18. Minute konnte einer erfolgreich abgeschlossen werden. Susi setzte sich im Laufduell durch und brachte den Ball auf das Tor. Zu unserem Glück war die Gäste- Torhüterin da nicht ganz auf dem Posten und ließ den Ball durch ihre Beine – Ausgleich. Es entwickelte sich ein Spiel, welches hin und her ging. Beide Mannschaften zeigten gute Spielzüge, aber auch einige Fehlpässe. In der 21. Minute wurde in der Abwehr nicht eng genug an den Gegenspielerinnen gestanden, wodurch Dobritz wieder in Führung gehen konnte. Fast im Gegenzug hatte Susi wieder die Chance zum Ausgleich, legte sich den Ball aber zu weit vor, so dass die Torhüterin sich den Ball holen konnte. In den folgenden Minuten hatten wir einige Chancen, aber die Abschlüsse waren zu ungenau. Aber auch unsere Gäste kamen immer mal gefährlich vor unser Tor, wie in der 31. Minute, als ein Kopfball nur knapp am Tor vorbei ging. Im Gegenzug verpasste es Vera mit ihrem Kopfball, der knapp über das Tor ging, wieder den Ausgleich zu erzielen. Die letzten Minuten der ersten Halbzeit plätscherten vor sich hin, so ging es mit einer 2:1 Führung der Dobritzer in die Halbzeitpause. Zu Beginn der zweiten Halbzeit merkte man der ganzen Lok- Mannschaft an, dass sie das Spiel unbedingt gewinnen wollen. Sie hatten das Spiel im Griff und es wurde in schönen Spielzügen nach vorne gespielt, Torgefahr entstand allerdings mehr durch Weitschüsse. So wurde ein super Weitschuss von Tina von der gegnerischen Torhüterin sehr gut pariert und Maria traf mit ihrem Schuss leider nur den Außenpfosten. Unsere Mädels spielten weiter nach vorne, aber zwingende Chancen blieben vorerst aus. Dobritz blieb aber jederzeit gefährlich, so dass Kaddie in unserem Tor mehrfach retten musste. In der 65. Minute wurde die Mannschaft dann für ihre Mühe belohnt. Laura, vorher schon mit zahlreichen Chancen, nutze eine Weitschusschance und traf ins lange Eck – wieder der Ausgleich. Und die Mannschaft setzte gleich nach. Nur eine Minute später konnte wiederrum Laura freigespielt werden und die Chance ließ sie sich nicht nehmen. Sie traf ins Dreiangel und ließ der Dobritzer Torhüterin damit keine Abwehrchance. Mit der Führung und noch knapp 10 Minuten Spielzeit sollte doch der Sieg möglich sein; das dachten sich die Lok- Anhänger sicherlich. Aber es kam wieder mal anders… In Minute 68 zog eine Dobritzer Spielerin aus großer Entfernung einfach mal ab, Kaddie war noch dran aber der Ball senkte sich hinter ihr ins Tor. Wieder stand es Unentschieden. Unsere Mädels gaben aber nicht auf und versuchten wieder in Führung zu gehen, aber die Angriffsversuche endeten entweder in der gegnerischen Abwehr oder in ungenauen Schüssen. In der 75. Minute hatte Franzi nochmal die Chance mit einem Kopfball die Führung zu besorgen. Dieser streifte aber knapp am Tor vorbei. Die Dobritzer versuchten ihrerseits auch das Siegtor zu erzielen, aber auch ihre Angriffe waren zu ungenau. Kurz vor Schluss bekam die Dobritzer Torschützin noch eine gelbe Karte, nachdem sie sich auf Kaddie`s Oberarm verewigt hatte. Fazit: Die einstimmige Meinung nach dem Spiel war, dass man mit dem Ergebnis leben kann. Allerdings muss man auch klar sagen, dass mehr drin gewesen wäre, wenn man bedenkt, dass man einen Rückstand aufgeholt hat und dann selber in Führung gehen konnte. Es gab auch Chancen diese auszubauen, aber Dobritz hat sich eben auch nicht aufgegeben. Das Wichtigste an dem Ergebnis ist, dass man weiter im Vergleich mit Radeberg vorne ist und Dobritz auf Distanz gehalten hat. Nun hat man allerdings den Druck im letzten Spiel gewinnen zu müssen, um den Titel verdient feiern zu können; aber die Mannschaft hat es selber in der Hand und muss nicht auf andere Teams hoffen. Aber wenn Alle ihr Potential abrufen, dann glaube ich ganz fest daran, dass es ein schöner Saisonabschluss wird!!!Aufstellung: Zeh, Katharina – Sturm, Tina; Jentzsch, Karolin; Enge, Franziska – Krautz, Maria – Preime, Veronika; Pohl, LauraEingewechselt: Billing, Susann; Dersewski, Sandra; Köhler, Adina; Schnare, Anka 22.05.2011 TSV Einheit Radeberg – FSV Lok DresdenDie Voraussetzungen waren klar: Gewinnen die Frauen von Radeberg, besteht für diese weiter eine sehr große Chance auf den Meistertitel; bei einem Sieg der Lok- Mädels hätte es die Möglichkeit gegeben, schon nächste Woche eine Meisterfeier zu starten. Naja, bekanntlich kommt es eh immer anders als man denkt…Pünktlich um 15 Uhr begann das Spiel. Von Anfang an entwickelte sich ein Spiel, bei dem sich beide Mannschaften auf Augenhöhe begegneten. Allerdings konnte man klar sehen, dass die Heimmannschaft keine Probleme mit dem Untergrund hatte und die Lok- Mädels sich erst an den veränderten Boden gewöhnen mussten. Folglich konnte der Gastgeber schneller schöne Spielzüge zeigen. Sie haben ihr Spielsystem mehrfach gezeigt, in dem sie oft lange Bälle nach vorne spielten und unsere Abwehr immer wieder vor Probleme mit den schnellen Stürmerinnen stellten. In Kombination mit eigenen Fehlern musste man dann den 1:0 Rückstand hinnehmen. Aber unsere Mädels gaben nicht auf. So gut wie im direkten Gegenzug konnte der Ausgleich erzielt werden. Einen schönen Angriff über die linke Seite brachte Vera scharf in die Mitte und Laura konnte freistehend den Ball versenken. Naja, wenn der Schiri den Ball nicht im Aus sieht, dann war er es eben auch nicht….! Aber die Radeberger gaben sich nicht auf und versuchten weiter mit ansehnlichen Spielzügen wieder in Führung zu gehen. Unsere Frauen hatten weiter ihre Probleme mit Platz und Gegner. Chancen konnten wenige erarbeitet werden und wenn, dann wurden sie vergeben. Kurz vor der Halbzeit konnte Radeberg einen ihrer schönen Spielzüge zum 2:1 nutzen. Mit diesem Spielstand ging es dann in die Halbzeitpause.In der zweiten Halbzeit entwickelte sich das Spiel in eine andere Richtung. Die Lok- Frauen konnten sich mehr und mehr Spielanteile erarbeiten. Anscheinend konnte man sich langsam an den Platz gewöhnen. In den ersten ca. 10 Minuten nach der Pause konnte die Mannschaft ein richtiges Powerplay aufbauen. Es wurden mehr und mehr Chancen erarbeitet, die aber entweder am Aluminium landeten (Laura) oder von der gegnerischen Torhüterin entschärft wurden (u.a. Maria, Susi, Vera). Auch die zahlreichen Eckbälle und Freistöße konnten nicht zu einem Tor verhelfen. Allerdings wurden im Abwehrverhalten und bei der Ballannahme gelegentliche Fehler gemacht, so dass der Gegner zu Konterchancen kam. Dass die Größte nicht verwandelt wurde (die Gegenspielerin stand alleine vorm Tor) war mehr als nur Glück. Aber der Kampfgeist ließ nicht nach und der Lohn war der Ausgleichstreffer zum 2:2 durch einen sehr schönen Weitschuss von Maria. Die Mannschaft spielte nun weiter nach vorne und konnte sich weiterhin Chancen erarbeiten, aber der Abschluss war meist sehr ungenau oder die Radeberger Torhüterin auf ihrem Posten. Aufgrund des kämpferischen Spieles fehlte sicher am Ende auch die Kraft zu einem konzentrierten Abschluss. Pünktlich pfiff der Schiedsrichter ab. Wir können sicherlich mehr mit dem Unentschieden leben, als der Gegner, was man am unterschiedlichen Verhalten der Mannschaften (inklusive Verantwortliche) erkennen konnte…Fazit: Besseres Spiel von Radeberg in Halbzeit eins, besseres Spiel in Halbzeit zwei von unserer Seite; also insgesamt ein verdientes Unentschieden, auch wenn aufgrund der besseren Chancen in Halbzeit zwei auch mehr für uns drin gewesen wäre. Nicht alle Spielerinnen in Topform und das eine oder andere Mal Glück gehabt; solche Spiele gibt es eben auch. Nach zweimaligem Rückstand hat der Kampfgeist die Mannschaft wieder zurück ins Spiel gebracht und sie haben sich selber die Chance erhalten, die Meisterschaft aus eigener Kraft zu erreichen. Nun bleibt zu hoffen, dass die richtigen Lehren aus der Partie gezogen werden, damit nächste Woche gegen Dobritz wieder gewonnen werden kann und dann die Chance auf die Meisterschaft noch höher wird. Mannschaftsaufstellung: Zeh, Katharina - Schmidt, Romy; Sturm, Tina; Jentzsch, Karolin – Krautz, Maria – Pohl, Laura; Preime, Veronika Eingewechselt: Enge, Franziska; Osterland, Inga; Billing Susann10.04.11 SpG Trachenberge / Dresdner SC : FSV Lok Dresden 0:1Großartige Mannschaftsleistung brachte 3 PunkteErwartet schweres Spiel gegen hochmotivierte SpG DSC/Motor TrachenbergeDass dieses Spiel nicht werden sollte, wie jedes andere, war derMannschaft der FSV Lok Frauen schon weit vor dem Aufeinandertreffenbewusst. Umso mehr galt es, sich als Team auf den möglichen erneutenPunktgewinn, und damit die Verteidigung der Tabellenführung zukonzentrieren.Das gefühlte Heimspiel im Ostragehege begann schon in den erstenMinuten kampfbetont. Beide Mannschaften zeigten nicht nurfußballerisch ihr Können, sondern auch Körpereinsatz, der trotz allerMeinungen außerhalb des Platzes im sportlichen Bereich stattfand.Bereits in den ersten Minuten kamen beide Teams gefährlich nah vorsTor, scheiterten jedoch entweder am Aluminium des TrachenbergerGehäuses oder an der Lok-Torfrau. So ging es mit einem torlosenUnentschieden in die Halbzeitpause.In der zweiten Halbzeit verstärkte die Lok den Druck auf dasTrachenberger Tor, kam jedoch gegen eine stark verteidigende Abwehrmeist nicht zum Abschluss. Auf anderer Seite nutzen die Trachenbergerden Raum der weit aufgerückten Lok für gefährliche Konter, scheitertenaber ein auf das andere Mal an der überragenden Lok-Torfrau, Katharina Zeh, die indiesem wichtigen Spiel die notwendige Sicherheit und Ruhe ausstrahlte.Das Spiel wurde nun auf beiden Seiten härter und kampfbetonter.Es dauerte bis zur 65. Minute, bis die Lok endgültig in Fahrt gekommenin Führung ging: Ein Klasse Schuss von Sandra Dersewski, aus ca. 20 Metern wurdelänger und länger und landete schließlich punktgenau im gegnerischenTor. Die Mannschaft der SpG DSC/Motor Trachenberge setzte daraufhinalles auf eine Karte und stürmte, was die Beine hergaben, scheitertenaber umso öfter wieder einmal am Torhüter.Durch die drückenden Gegner ergaben sich nun aber auch für LokKonterchancen, die jedoch nicht genutzt wurden und es mag sowohl Pechals auch Unvermögen gewesen sein, einen Abspielfehler der weitaufgerückten Trachenberger Torfrau nicht eiskalt ausgenutzt zu haben.Der kämpferische Einsatz beider Teams forderte auch den Schiedsrichteran diesem Sonntag, der insgesamt 3 gelbe Karten zückte (2x Lok, 1xTrachenberge).Mit dem pünktlichen Abpfiff der Partie, fuhr somit die FSV Lok durchKonzentration auf das Wesentliche, Teamgeist und Siegeswillen, verdient3 Punkte ein und verteidigte damit die Tabellenführung.Aufstellung Lok:Kaddie - Romy/Karo - Tina - Ute, Maria (gelb)/Sandra, Franzi/Laura(gelb), Vera/Susi03.04.11 FSV Lok Dresden : FFC Fortuna Dresden Rähnitz 9:0FAIR PLAY - mit gutem Gewissen Tabellenführer geblieben -Heimspiel gegen nur 5 Spieler der 4. Mannschaft von Rähnitz nachKapitänsentscheidung fair abgebrochenBei schönstem Sonnenschein stellten sich 5 Spieler der 4. Mannschaftaus Rähnitz dem Spiel gegen unsere 1. Frauenmannschaft, die auch schonkurz nach Anstoß ihre zahlenmäßige Überlegenheit sicher ausnutzte undin regelmäßigem Abstand den Ball im Tor des Gegners unterbrachte.Beim Stand von 9:0 für unsere 1. Frauen beschlossen die Kapitänebeider Mannschaften zusammen mit dem Schiedsrichter der Partie dasungleiche Gegenübertreten vorzeitig zu beenden.Als erste Mannschaft der Liga verzichtete die Lok darauf ein möglicheshohes Ergebnis zu Gunsten des eigenen Torverhältnisses zu erzielen.Einstimmig bestand die Mannschaft auf den Fairplay-Grundgedanken desSports und beendete die Partie.Den Spielern der Mannschaft aus Rähnitz auf diesem Weg nochmalsunseren höchsten Respekt, sich trotz schwieriger, personellerGegebenheiten der Liga weiterhin zu stellen.--------------------------------------------------liebe grüßekaddie19.3.11 SV Eintracht Strehlen 0 : 10 FSV Lok DresdenAm vergangen Samstag trafen die Frauen zum ersten Rückrundenspiel der laufenden Saison auf die Frauen der SV Eintracht Strehlen. Ziel des Tages war es möglichst viele Tore zu erzielen, um das Torverhältnis aufzubessern und somit weiterhin zu den drei besten Mannschaften zu gehören.Aufgrund der hohen Anzahl an Spielerinnen war es uns möglich viele Stellungsvarianten durch Blockwechsel auszuprobieren. Der Hartplatz in Strehlen war aufgrund der vergangenen Regentage an einigen Stellen etwas aufgeweicht, aber dennoch recht gut bespielbar. Pünktlich um 10:30 pfiff der Schiedsrichter das Spiel an. Die Anfangsformation konnte bereits sehr gute Spielzüge aufweisen, kam aber leider nicht zum Torerfolg, obwohl es die Chancen hätten zulassen können. Nach einigen Spielerwechseln wurde das Spiel weiter angetrieben, sodass es dann endlich zum 0:1 für die FSV Lok kam. Durch ein super Zusammen- und Doppelpassspiel konnte Inga dann den Ball einnetzen. Das 0:2 für die Lok erzielte Tina S. kurze Zeit später erneut durch sehenswerte Spielzüge. Die erste Halbzeit endete dann mit einem 0:3. Das dritte Tor wurde per Kopf durch Adina nach einer Ecke von Julia K. erlangt.Die zweite Halbzeit startete wieder mit der ersten Formation. Diese konnte erneut ein paar Tore schießen. Torschützen dabei waren Romy S., Maria K. und Susan B. Sie hinterließen eine gute Ausgangsituation für die zweite Formation, welche das Spiel mit dem Spielstand von 0:10 erfolgreich beenden konnte. Zwischendurch gab es zwar einige Schwierigkeiten mit den Gegebenheiten des Platzes, da der Ball im Matsch liegen blieb oder man mit den Schuhen etwas stecken blieb. Alles aber keine Ausrede für den Spielverlauf.Fazit: Glückwunsch Adina zum ersten Tor nach 2 Minuten Spielzeit nach der langen Verletzungspause.Weiterhin Glückwunsch an die gesamte Mannschaft zu dem guten Ergebnis und der spielerisch wirklich sehr guten Leistung. Die erfolgreiche Verwertung der Torchancen bleibt weiterhin eine wichtige Aufgabe unserer Mannschaft, denn den Chancen nach hätte das Ergebnis viel höher sein müssen. Alles in allem also trotzdem ein super Start in die Rückrunde. Es haben gespielt:Katharina Z. – Tina S., Ute S., Romy S., Julia K., Franziska E. - Sandra D., Laura P., Inga O., Anne-Kristin K., Maria K., Susan B., Adina K. Tore:3 x Maria K.2 x Julia K.1 x Susan B.1 x Tina S.1 x Inga O.1 x Adina K. 1 x Romy S.9 PS/So. 14.11.2010 FSV Lok Dresden - 1. FFC Fortuna Dresden Rähnitz 3. 6:0„Und das soll jetzt Winterwetter sein?“Diese Frage haben sich sicherlich einige gestellt, als es am Sonntag 12:30 gegen Rähnitz 3 im Ostragehege zur Sache ging. Blauer Himmel, Sonne und frühlingshafte Temperaturen machten Lust auf das letzte Spiel vor der Winterpause. Revanche für das frühzeitige Pokalaus stand in den Gesichtern der Lok Damen, denen einige Stammkräfte fehlten. Leider glitt die Partie anfangs eher schlecht als recht dahin. Viele Ballverluste auf beiden Seiten, wenig Torchancen, viel gab es nicht zu bestaunen. Gegen Ende der ersten Halbzeit erhöhte sich der Druck auf das Tor der Lok und gipfelte in einem Freistoß. Standartsituationen sind ja bekanntermaßen immer gefährlich und ebenso diese. Vor allem Kaddie im Tor hat wohl drei Kreuze gemacht, als die Freistoßschützin ihre eigene Frau anschießt, die zur ihrem Pech das einzige Hindernis zwischen dem Ball und dem Tor darstellte. Nunja, Glück gehabt. Danach war Lok aufgeweckter und erhöhte zum Ende der ersten Halbzeit noch einmal den Druck auf das gegnerische Tor. Und nach Ecke von Ute versenkte ihn Susi per Kopf.Halbzeit, noch war das Spiel offen.Zweiter Durchgang und was war passiert? Lok wie ausgewechselt mit gefühlten 100% Ballbesitz.Es scheint so als brauche die Mannschaft immer ein Tor damit der Druck von ihr abfällt. Plötzlich zeigten die Frauen was sie drauf haben, mit schönen Pässen in den Raum und Torschüssen. Es schlug insgesamt 6 mal (inklusive Eigentor) im Tor von Rähnitz ein, welche kaum noch einen nennenswerten Angriff zustande brachten. In die Torschützenliste konnten sich auch Jule und Anne-Kristin eintragen. Anhand der zahlreichen Aluminiumtreffer (schade Sandra, das nächste mal hängt er ;-) konnte sich Rähnitz glücklich schätzen hier nicht total demontiert worden zu sein. Fazit: Weiter so in der Rückrunde und auch mal von Anfang an schönen Fußball spielen. Denn das könnt ihr auf alle Fälle. 7.PS/07.11.2010 SV Eintracht Dobritz 1950 - FSV Lok Dresden 1:0Am vergangenen trüben und regnerischen Sonntag trafen die beiden Tabellenanführer in Dobritz aufeinander. Mit mehr als ausreichender Teambesetzung auf beiden Seiten pfiff der Schiri das Spiel um 14.00 Uhr an.Die erste Halbzeit verlief torlos. Man sah ein relativ ausgeglichenes Spiel, bei dem beide Mannschaften zwei bis drei hoffnungsvollere Torchancen hatten. Mit einem 0:0 ging es dann in die Kabine zum Pausentee.In der zweiten Halbzeit drehte sich das Blatt allerdings, da Dobritz nach einem Fehler bei Lok nun durch einen schnellen Konter auf unser Tor durchführte und nur noch problemlos einschieben konnte. Nach diesem Treffer zogen beide Mannschaften das Tempo an und spielten auch aggressiver. Lok vergab vor dem Abpfiff allerdings noch zwei Großchancen durch Ute und Anja. 1:0 hieß dann leider auch der Endstand.Insgesamt ein aufbrausendes Spiel, da beiden Mannschaften bewusst war, dass es um die Tabellenführung ging. Es wurde aus jeglicher Sicht stark gespielt, am Ende zählen allerdings doch nur die Tore. Am kommenden Wochenende geht es gegen Rähnitz 3., bei dem wir wieder alle Kraft aufnehmen werden, um dieses Spiel zu gewinnen.Einen großen Dank noch an die mitgereisten Fans; ihr ward eine tolle Unterstützung!!!6.PS/31.10.2010 FSV Lok Dresden - SV Einheit Radeberg 2:0 Mit Spannungen und ein wenig Nervosität bereitete man sich auf die bislang ungeschlagenen Frauen des SV Einheit Radeberg. Die ersatzgeschwächten Radeberger allerdings konnten dem Druck im Spiel nicht Stand halten. Nach ca. 25 min konnten die Lok-Frauen nach einem schönen Passspiel das 1:0 einfahren. Torschützin hier war Susi. Die erste Hälfte brachte weitere Torchancen auf Seiten des FSV, welche leider nur Chancen blieben. Mit einem 1:0 Zwischenstand ging es in die Pause.Die zweite Hälfte begann auf beiden Seiten spielerisch stark. Dennoch hielt der FSV die Führung und verteidigte ihr Tor mit allen Mitteln. Dass die Radeberger nur einen Wechsler dabei hatten, wurde uns zum Vorteil, da wir über jede Menge Wechseloptionen verfügten, die wir auch nutzten. Dann fiel endlich das 2:0 für die Lok durch ein schönes Solo von Maria. Nach diesem Tor gaben sich die Gäste völlig auf, dennoch gelang es dem FSV nicht, noch weitere Tore zu erzielen, womit der Schiri dann auch mit einem 2:0 Sieg für die Frauen der Lok abpfiff. Insgesamt kann man sagen, dass gegen Ende der Partie die Lok-Frauen spielerisch klar überlegen waren und somit verdient weitere 3 Punkte in der Tabelle verzeichnen konnten.3.PS/ Spielbericht 1. FFC Fortuna Dresden Rähnitz 4. 1- 6 FSV Lok DresdenMit ungefähr 20 Minuten Verspätung starteten die Lok-Damen recht unruhig in die Partie.Ein schon nach 3 Minuten verhängter indirekter Freistoß der Gäste im 9m-Raum blieb in der Mauer der Gastgeber hängen.Im weiteren Verlauf nutzten die Lok-Frauen die zahlreichen Unsicherheiten der gegnerischen Torfrau nicht zum erfolgreichen Abschluss.Ein Eigentor der Gastgeber in der 23. Minute beendete die torlose Anfangsphase des Spiels. Nur 2 Minuten später gelang Tina Sturm der Treffer zum 0:2.Laura Pohl markierte kurz vor der Halbzeit mit einem wunderschönen Kopfballtor das 0:3. Nun fielen die Tore bis zur Halbzeitpause im Minutentakt. Ute Schumann zum 0:4 und kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte Laura noch zum 0:5.In der zweiten Halbzeit erarbeiteten sich die Lok-Frauen auch nach einigen Auswechslungen gute Chancen waren aber zu unruhig und nicht konsequent genug im Abschluss. Der Torwartwechsel der Gastegeber trug auch dazu bei, dass einige „100prozentige“ nicht verwandelt wurden. In der 60. Minute gelang Anja Richter der Treffer zum 0:6 nach einer Ecke von Sandra Dersewski. Aber die Gäste spielten weiterhin sehr unruhig und ließen die Gastgeber ein paar mal gefährlich nah vor das eigene Tor kommen. Kurz vor Schluss fiel dann auch der Ehrentreffer für Rähnitz zum 1:6 Endstand.2.PS/ Spielbericht SpVgg. Dresden-Löbtau 2 - 3 FSV Lok DresdenDas Spiel war an einem Sonnabend, das war schon für den Frauenfußball außergewöhnlich. Es ist deshalb nicht allen möglich gewesen anwesend zu sein. Ohne Anja, Julia und Maria wollten wir eigentlich nicht spielen. Also beabsichtigten wir das Spiel zu verlegen. Der Gegner lehnte nach ursprünglicher Zustimmung zur Staffeltagung aber plötzlich ab. Also ging es auf dem Hartplatz in Dölzschen zur angesetzten Zeit zur Sache. Und wir hatten Feldvorteile von der ersten Minute an. Kombinierten auffällig gut, aber nur bis vor den Strafraum und blieben glücklos. Der Gegner hatte da wesentlich mehr Glück. Tina Schneider erzielte überraschend mit einem Heber das 1 : 0 für die Hausherrinnen. Es war schon clever, wie wir nach dem Rückstand weiter gespielt haben. Als wir endlich Torgefährlicher wurden, verhinderte ein Handspiel von Melanie Zill den ersten Treffer. Gelbe Karte?! Als letzte Spielerin war das wohl ein klares Rot, Herr Schiri! Den fälligen Strafstoß von Sandra D., konnte die gut reagierende Susann Dressel an den Pfosten lenken. Da war es gut, dass wir nicht aufsteckten. Zusätzlich kam noch mehr Druck über spielerische Mittel aus allen Mannschaftsteilen.Außer kurzzeitig von Sandra, weil sie sich dummerweise mächtig über sich ärgerte. Braucht sie nicht, denn Sandra ist eine unserer technisch besten Spielerinnen wird immer mehr zum Gestalter und Ideengeber für das Team und wird deshalb immer mit 100% Leistung von der Mannschaft benötigt. Das 1 : 1 von Susi war zu dem Zeitpunkt lange schon überfällig. So ging es auch in die Pause. In der zweiten Halbzeit wurden das hohe Tempo und die flüssigen Kombinationen beibehalten. Mit Susi ihrem 2. Tor zum 2 : 1 und Tinas zum 3 : 1, war da Löbtau noch gut bedient. Das vierte und fünfte wäre nicht unverdient gewesen. Ach ja, da war ja eines der beiden Tore in der 2.Halbzeit ein verwandelter Strafstoß von Tina S. Wieder hatte Melanie Zill ein Tor mit der Hand verhindert, da gab es wieder Gelb und dann die …… .Nein, die zwingend gewesene Rot ließ man weg. Das war ärgerlich und hinderte uns unser Torverhältnis gegen ein dezimiertes Team aufzubessern. Löbtau war kampfstark und unser bisher bester Gegner! Der Sieg aber war niemals in Gefahr, zu gut stand unsere Abwehr um Tina S., Ute Sch. und Adi K. Besonders erwähnenswert ist folgendes:“ Adi hatte sich im Verlauf des Spieles gegenüber den vorherigen Spielen außerordentlich gesteigert. Unser Neuling Katharina Zeh hatte an diesem Tag wenig zu tun, zeigte aber, dass sie eine echte Verstärkung ist. Anne Christin unterbreitete mit einigen gefährlichen Flügelläufen, dass sie eine wichtige Spielerin fürs Team geworden ist. Laura war einige Zeit unser Retter im Tor. Nun gibt es eine Umstellung für sie, zurück zum Feldspiel. Sie wurde von Minute zu Minute besser. Pech hatte sie bei ihrem Torschuss. Susi zeigte immer wenn sie in Bewegung ist, hat in der Liga kaum einer die Chance sie in Griff zu bekommen. Gut, dass sie auch nach hinten immer mehr helfend eingreift. Romy wird nach ihrer ausgeheilten Verletzung sicher eine ganz wichtige Spielerin werden, ihr gezeigter Wille und ihr kampfstarker Einsatz ist ihre Stärke. Und da gab es ja auch noch Jule. Sie hat es schwer auf dem Weg vom Tor zum Stürmer. Aber sie kämpfte und bemühte sich. So wie wir sie halt kennen“. Wir hatten auf Grund des sicheren Spielstandes oft ausgewechselt und zum Ende zu etwas Nachlässigkeit damit ins Spiel gebracht, dass nutzte Anne Sturm zum 2 : 3 kurz vorm Abpfiff.Im Großen und Ganzen ein weiterer Schritt für uns nach vorn. Es wird sicher noch stärkere Gegner geben. Ja, Geli und Dennis, da habt ihr mit Eurer Trainingsarbeit einen super Grundstein gelegt, darauf kann man aufbauen. Weiter so!Noch ein paar Worte zum Schiri. Wie kann ein geprüfter Schiedsrichter nach dem Spiel antwortend sagen: "Das ist doch Frauenfußball, die wollen eh nur Spaß haben. Da stell ich niemand runter!“. Da muss ich mich auch nicht wundern, das vor dem Spiel weder die Ausrüstung der Spielerinnen geprüft, noch das gesundheitsgefährdende Abkleben von Piercing unterbunden wurde. Da hatten im Spiel beide Teams fußballerisch bessere Antworten! 1. PS/Spielbericht FSV Lok Dresden 9: 0 StrehlenBei gefühlten minus 20 °C und tornardoartigen Windstößen trafen die Frauen des FSV Lok Dresden auf die Damen der SV Eintracht Strehlen. Beide Mannschaften standen sich zu diesem Tage das erste Mal auf dem Feld gegenüber, wobei sie mit Respekt an das Spiel herangingen.Mit etwas Verspätung pfiff der Schiri das Spiel an. Schon nach wenigen Minuten war bereits die spielerische und läuferische Überlegenheit der Lok-Frauen zu sehen. Die Chancenverwertung derer spiegelte sich aber leider auch in dem tristen Wetter wieder. Chancen hatte die Frauen der Lok mehr als genug. Einige mögen sie zwar genutzt haben, vergaben aber dennoch zahlreiche hundertprozentige Chancen. Mit einem Halbzeitstand von 3:0 konnten beide Mannschaften noch einmal Kräfte tanken. Diese Halbzeit spielte sich weitläufig in der gegnerischen Hälfte ab, da die Frauen der Eintracht Strehlen nur selten in die der Gastgeber vordringen konnten. Selbst wenn dies der Fall war, wurden sie von T. Sturm aufgehalten, die ihren Job als Kapitän souverän meisterte. Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete. Ein wirres Herumgestocher prägte die ersten Minuten. Doch hin und wieder waren auf Seiten der Lok ein paar schöne Spielzüge zu sehen, die auch das ein oder andere Tor erbrachten. Das Geschehen spielte sich erneut hauptsächlich auf Seiten der Gäste ab, welche auch ein-, zweimal gefährlich vor das Lok-Tor agieren konnten.Zu einem Endstand von 9:0 für die FSV Lok Dresden ist nur zu sagen, dass es wichtige erste drei Punkte waren, die uns als Mannschaft stärken und immer mehr Selbstbewusstsein auf dem Platz verschafften. Zusammenfassend gesehen war es ein erfolgreiches Spiel. Mit Training und Disziplin sind auch noch ganz andere Gegner schlagbar, denn das Potenzial haben wir!!Tore:Susann Billig3xSandra Dersewski3xMaria Krautz2xJulia Kron1xAnja Richter1xTrainingslager 27.8.-29.8.2010Unsere neugegründete Frauenmannschaft der FSV Lok Dresden trainiert schon seit Juli zusammen und bekam an diesem Wochenende die Chance sich noch etwas intensiver zu „beschnuppern“. Am Freitag trafen wir uns gegen 18 Uhr am Sportplatz der SV Wacker Mohorn. Die Entscheidung, ob Zelte aufbauen, oder doch in der Kabine schlafen war schnell getroffen, da der Himmel wie auf Kommando seine Schleusen öffnete und uns nach drinnen zwang. Die Wirtin der Vereinsgaststätte zauberte uns ein leckeres Abendbrot. Danach gab es als Überraschung für alle T-Shirts, Pullover und Regenjacken, die uns am bevorstehenden Wochenende noch gute Dienste leisten sollten. Aber das war noch nicht alles, denn obendrauf gab es noch neue Spielbälle.Nachdem jeder sich sein Nachtlager gebaut hatte, mussten wir den Tag leider ohne eine Trainingseinheit beenden.Der Blick nach draußen verhieß am Samstagmorgen nichts Gutes – Regen, nichts als Regen. Es hieß also warten, ob der Wettergott nicht doch ein Auge zudrückt... und das tat er. So konnten wir eine 90minütige Einheit weitgehend trocken von oben durchführen. Doch da es die ganze Nacht durch geregnet hatte, war der Platz total durchnässt und verursachte schnell nasse Füße.Nach dem Mittag besserte sich das Wetter, doch der Platzwart hätte uns eine weitere Einheit übel genommen. Die SG Dittmannsdorf stellte uns aber ihre Kunstrasenhalle zur Verfügung (danke nochmal dafür!) und unserem Nachmittagstraining stand nichts mehr im Wege.Doch damit war unser Programm noch lange nicht beendet. Zurück in Mohorn wartete schon ein Speed-Parcours der Fußballschule Dresden auf uns. Dort konnte man seine Dribbel-Fähigkeiten unter Beweis stellen, wobei sich die meisten recht gut schlugen.Einige von uns sprangen danach sogar noch ins kühle Nass des angrenzende Freibades und umso schneller unter die warme Dusche, denn die Temperaturen waren alles andere als zum Baden geeignet. Zum Ausklang des Samstags gab es noch ein Lagerfeuer und Knüppelkuchen.(Danke an den Macherin des Teiges. :-) Der Sonntag begann wiederum mit einem reichhaltigen Frühstück, mit dem wir uns ordentlich für das anstehende erste Punktspiel in Dresden gegen die SV Eintracht Strehlen stärken konnten, welches wir auch 9:0 gewannen.Alles in allem ein gelungenes Wochenende, an dem wir viel gelernt haben und die Mannschaft noch enger zusammengewachsen ist. Danke an alle, die das möglich gemacht haben.Leider konnten nicht alle dabei sein, aber dieses Trainingslager soll nicht das letzte gewesen sein. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.( Die Romy)1.Pokalrunde 22.08.10 SG Motor Dresden-Trachenberge : FSV Lok Dresden 0:1Mit großen Erwartungen aber sichtlich nervös ging die FSV Lok Dresden in die ersten Spielminuten der Pokalbegegnung gegen die SG DSC/Trachenberge. Nach einer chancenreichen ersten Halbzeit für die FSV Lok Dresden stand es immer noch 0:0. Die überragende Torfrau Doreen Hartmann ließ díe Gäste auch nach dem zweiten Anpfiff verzweifeln. Mit diversen Einwechslungen und taktischen Umstellungen versuchten sie sich immer wieder einen Vorteil zu verschaffen. Ein erfolgreicher Abschluss blieb aber aus, bis Neuzugang Susan Billing in der 78. Spielminute das aus Sicht der Lok erlösende Siegtor erzielte. Trotz hohen Temperaturen und ausbaufähigem Zusammenspiel ein gelungenes Auftaktspiel für die neu gegründete Mannschaft der Lok. Saison 2011/2012 Punktspiel gegen den Großnaundorf 6.November2011Bei warmem Spätherbstwetter wollten die Lok-Mädels erfolgreich in die Rückrunde der Bezirksliga starten, wurden aber für ihre Mühen nicht belohnt.Die erste Halbzeit begann die FSV druckvoll nach vorne, was nach wenigen Minuten auch zum ersten Torschuss führte. Vera hatte das 0:1 sozusagen auf dem Fuß, verschoss aber alleine vor dem gegnerischen Tor. Einige weitere gute Möglichkeiten blieben ungenutzt.Durch kleine Nachlässigkeiten kam aber auch der Gegner immer wieder gefährlich vors Lok-Tor. Doch Laura „hielt ihre Kiste sauber“.Mit einem wortwörtlichen Sonntagsschuss netzte Vera dann vor der Halbzeit noch zum 0:1 ein.Nach der Pause war nichts mehr vom anfänglichen Sturm und Drang der Lok zu sehen, stattdessen viele individuelle Fehler, Fehlabspiele und eine fehlende klare Linie. Drei Abwehrfehler hintereinander führten innerhalb weniger Minuten zum 3:1 Rückstand kurz nach der Pause.Ein weiterer gegnerischer Treffer wenig später brachte den 4:1 Endstand, womit die Lok-Mädels noch gut bedient waren, denn die zweite Hälfte der Partie fand nur noch vor dem Lok-Tor statt. Nur einige kleine Konterversuche der FSV blieben in der gegnerischen Abwehr hängen oder gingen übers Tor.Alles in allem wettermäßig ein schöner Sonntag, nur fußballerisch leider ungenügend.Saisoneinstieg mit Pokalspiel im SachsenpokalNach einer kurzen Sommerpause heißt es für die LOK-Mädels nun wieder „Der Ball rollt.“. Allerdings diesmal eine Liga höher und auf Großfeld. Eine neue Situation, die einer kleinen Eingewöhnungsphase bedarf. Bei strahlend blauem Himmel und kochenden Temperaturen ging es im Pokalspiel gegen den Heidenauer SV um den Verbleib im Sachsenpokal. Unsere LOK ging ersatzgeschwächt mit 2 B-Juniorinnen (Sandra und Karo) an den Start. Heidenau versuchte uns sofort unter Druck zu setzen, was in der 5. Minute zum 0:1 führte. Die Nervosität war uns anzumerken und führte zu einigen Unsicherheiten. Daraufhin fiel in der 8. Minute das 0:2. Dieser Rückstand war wie ein Wachrüttler.Unsere Nervosität nahm von Minute zu Minute ab und wir fanden ins Spiel.Immer wieder erkämpften wir uns den Ball und rückten Stück für Stück näher an das Tor der Heidenauer heran.Kurz vor der Halbzeitpause stoppte uns jedoch das 0:3 in unserem Vorwärtsdrang.Dann folgte erst einmal eine kurze, aber wohlverdiente Verschnaufpause mit einem Kübel kalten Wassers und viel, viel Zutrinken.Nach motivierenden Worten von Dennis ging es mit nur einer Veränderung in die zweite Halbzeit.Anne konnte wegen einer Fußverletzung nicht weiterspielen, für sie kam B-Juniorin Karo.Auch zu Beginn der zweiten Hälfte hatten wir einige Anlaufschwierigkeiten, die Heidenau zu nutzen wusste.0:4 in der 47., 0:5 in der 48. und 0:6 in der 50. Minute.Doch trotz dieser Rückschläge gelang es uns nach einigen Minuten, wieder an uns und unsere Stärken zu glauben und wir kämpften uns zurück ins Spiel.Der Zug zum gegnerischen Tor wurde dringender und wir erarbeiteten uns einige wunderbare Chancen, die aber leider ohne glücklichen Abschluss blieben.So kämpften wir unter der brennenden Sonne weiter um den Ehrentreffer trotz schwindender Kräfte.Maria hatte dabei die größte Chance. Ihr Freistoß ging nur knapp am Heidenauer Tor vorbei.Anders als wir nutzten die Heidenauer Mädels ihre Chancen.In der 65. Minute fiel das 0:7.Doch wir fighteten, wollten unbedingt den Ehrentreffer erzielen.Doch heute blieb es nur ein Wunsch.Heidenau beschloss die Partie mit dem 0:8 in der 90. Minute.Trotz des hohen Ergebnisses haben wir doch einige unserer Ziele erreicht: wir haben nicht zweistellig verloren und wir konnten zu Saisonbeginn erste Erfahrungen auf Großfeld sammeln.Unser Gegner war als Landesligist ein „harter Brocken“, an dem wir einfach nur wachsen können.Jeder von uns hat alles gegeben und mit aller Kraft für die Mannschaft gekämpft.Vor allem möchten wir uns ganz herzlich bei Sandra und Karo für ihre Unterstützung danken.Einen Tag zuvor standen sie noch mit ihrer B-Juniorinnen-Mannschaft auf dem Platz und heute halfen sie bei uns aus.Eine ganz starke Leistung, vielen vielen Dank dafür!Durch die Niederlage sind wir zwar aus dem Sachsenpokal ausgeschieden, aber wir haben gesehen, dass wir als Mannschaft ein starkes Team sind, das sich trotz Gegentoren nicht den Willen und den Spaß am Spiel nehmen lässt.Die Saison kann beginnen. FSV Lok Dresden Frauen- und Mädchenfußball Die Weichen sind gestellt: Bezirksliga wir kommen!!! Saison 2011-2012 Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |